frankreich

Zurück nach Frankreich

Vom Flughafen Autobahn im Dunkeln. Ein paar Nächte steht jetzt Besuch unter einem festen Dach an. Das Häuschen ist aber in einer kleinen Siedlung oben in den Bergen mit extrem sportlicher Zufahrt. 52 Serpentinen heist es. Alles grössere, wie Wohnzimmerfenster kommen per Hubschrauber in die Siedlung heisst es. Die Feuerwehr habe sich eine Alternativ-Piste geschoben, aber die sei gesperrt, heisst es. Das ist mir zu viel Trubel am Abend. Genau... [mehr]

Langsam mal nach Osten

Freitag Morgen. Samstag Abend muss ich am anderen Ende der Pyrenäen am Flughafen sein. Soviel zum „eigenen Tempo“ und „selbstbestimmt Reisen“. Selber Schuld! Also weiter gen Osten! Gestern wurden Pläne geschmiedet, heute werden sie umgesetzt. Pyrenäenhauptkamm auf Schotter kann ich wohl knicken. Entweder sind die Strasssen gut ausgebaut oder Sackgassen oder einspurige Wanderwege. Vielleicht geht es weiter im Süden in Spanien. Heute erstmal die D441 – die soll schön sein – dann... [mehr]

Auf Bergpfaden Zurück zur Höhle

Morgens aufwachen bei niedrigen Wolken. Immerhin gelegentlich kein Regen. Der Luftdruck auf 1600m macht spannende Sachen mit meinen Not-Rationen. Der Weg geht ja irgendwie weiter, also fahre ich mal weiter. Was ich am Abend beim Kartenstudium schon gelernt hatte war: Der schöne Weg, den ich auf der Karte entlang des Kamms gesehen hatte war kein Weg, sondern die Grenze … Also den Weg weiter bergauf. Karst. Noch zwei Höhlen gefunden: eine... [mehr]

Warten auf 1600m

Also – nach der kleinen heute – kommt Morgen Nachmittag die große Höhlentour. Ich muß 24h tot schlagen. Eigentlich besteht für mich ja Urlaub daraus keine Termine zu haben. Andererseits: Sabine & Burkhardt drücken das so berede aus: Selbstbestimmtes Reisen ist dann, wenn man die Zeit hat, sich den lokalen Gegebenheiten anzupassen und mit den Locals zu verabreden. Gleichzeitig zieht es mich aber schon auch weiter. Zugvogel und so. Ich hab ja... [mehr]

Kleines Milch Intermezzo

Vor 2.5 Wochen auf dem Bliss Kundenevent hatte ich ein original- verschlossenes Tetrapack H-Milch kaputtgeschüttelt 😯 Die Flüssigkeit war größtenteils im Scharnier der Treppe verschwunden. Hmmm.Das Wochenende drauf am Strand hatte ich die Kinder im Verdacht stinkige Schuhe dabei zu haben. Auf der Ile de Re wurde dann leider Klar: Es sind nicht die Schuhe – die lagerten schon unter dem Auto – und nicht die Jacken. Es kam aus dem... [mehr]

Richtung Pyrenäen

Von Bordeaux also gen Richtung Pyrenäen. Hab ich eigentlich die Höhlenausrüstung dabei? Zur Gouffre (Höhle) Pierre St. Martin. Die Ultimative europäische Höhlentour. Oben rein, 700 m tiefer wieder raus. Aber der 320m Eingangsschacht ist nicht so das richtige, wenn man allein unterwegs ist ;-)Aber: In den 60ern sollte da ein Kraftwerk in der Höhle gebaut werden. Da hat die Kraftwerksgesellschaft einen Tunnel zur riesigen (Giga, Mega, & Hyper) grossen... [mehr]

Von der Insel runter

Da die Insel recht deutlich gemacht hat, keine Camper zu wollen, runter da. Obendrein war das tanken einiger hundert Liter Diesel fällig und der war auf der Île de Ré erstaunlich teuer. Aber auch so fand sich im Hinterland erstmal keine genehme Tankstelle. Irgendwann gab es an einem Supermarkt den ersehnten Stoff; aber es war doch recht viel Zirkelei, bis ich an der Säule stand – die war, wie auch das... [mehr]

Auf der Île de Ré

Tip von der Hotelrezeption wo man frei stehen könnte. Am Leuchtturm vorbei auf der Hauptstraße und dann links ab zur Küste. Erst am späten Nachmittag los gekommen. Der Leuchtturm ist so touristisch, wie die Zugspitze oder die Wartburg. Aber die Empfohlene Strecke zum Strand ist schön sandig, die Äste kommen meistens so eben noch Beschädigung frei übers Dach. Am Ende ist es viel zu eng für einen Laster. Zum Glück... [mehr]

Zur Île de Ré

Ziel war es Samstag Abend die Sonne im Atlantik versinken zu sehen. Also früh los. Leider an keinem Bäcker vorbei gekommen. Auf der Autobahn Kilometer fressen. Kurz vor der Küste noch einen Supermarkt besucht dann über die mautpflichtigen Brücke auf die „Ile de Rè“. Da grüßt einen „Camping und Caravaning überall verboten Schilder“. Und generell „3.5t ausser Anlieger verboten“, fast überall. Die zweite Ortschaft ist für mich als Anlieger... [mehr]

Ab nach Frankreich!

In den Herbst Ferien sollte es irgendwie nach Frankreich gehen. So ganz klar wie, war allerdings nicht – dafür hat man schliesslich ein Wohnmobil, dass man nicht vorbuchen & -planen muß. Freitag nach der Arbeit packen und um 18:00 geht es endlich aus dem Rheinland los. Aachen. Wie war das eigentlich mit der Maut in Belgien? Ehr nicht. Um Mitternacht vor Paris von der Autobahn. Satellitenbilder studieren. Da wo die... [mehr]