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Über den Rhein und heim

Noch knapp hundert Kilometer bis nach Hause. Von Aachen auf die falsche Rheinseite bin ich chon deutlich zu oft gefahhen - obwohl die nuee Streckenführung der verlegten A4 immernoch eine gewisse Novität für mich hat. Und wenn man am Rasthof Frechen auf das selbstgefällige Köln schaut, dann weis man: "Ach ich bin zu Hause".... [mehr]

Heim nach Aachen

Der Stellplatz, den ich da im dunkeln gefunden habe ist bei Licht betrachtet gar nicht so schlecht. Morgens fahren ein halbes duzend verduzter Autofahrer vorbei, aber das macht ja nichts. Eine lange Etappe nur über die Autobahn. In Luxemburg doofer Stau Richtung Belgien. Ach Beligen! Ich bin unruhig, denn ich werde schliesslich erwartet. Natürlich komme ich zu spät an. Aber der Gastgeber ist nicht ärgerlich. Es ist schön, wndlich die... [mehr]

15: Dänemark

Wir sind heute zwei Wochen unterwegs. Frühstück und packen dauert doch bis 10:00 – auch wenn man um 6 aufsteht. Mit Secundus Campingduschenbedienung geübt. Interessante Brötchen gibt’s in Hamburg. Tanken. Überraschung: die Senkung des Reifendrucks hat scheinbar den Verbrauch um mehr als ein Liter gesenkt – im Zukunft nicht mehr auf das trauen, was die Werkstatt auf die Reifen tut. Elbfähre. Durch Hamburg. A7 Richtung Norden. Stau an der Brücke... [mehr]

14: weiter gen Norden

Belgien, Niederlande, Deutschland Richtung Dänemark. Wir fahren Überland und stellen fest, das die Gegend wahnsinnig langweilig ist. Dann eben Autobahn. Bei Hamburg riesiger aber netter Zeltplatz an der Elbe. Freunde beschmausen.... [mehr]

05: Von der Scheune in die Alpen.

Eine alte Mühle in einem Konstanzer Außenbezirk. Fast zu Ende Saniert. Aber natürlich keine Parkplätze. Wir stehen also in der Scheune, auch wenn wir nicht komplett rein passen. Am Morgen 100 m Zum Bodensee. Neblig-schön samt Schwan am Ufer. Wir beherrschen uns und springen nicht rein, auch wenn uns der See mit 18C als „total warm“ beworben wurde. Also zurück zur Mühle und im Mühlengarten gefrühstückt. Jede Menge Fuß- und... [mehr]

4: Konstanz

Irgendwo zwischen Feldern. Im Morgengrauen Geraschel und Getapste. Dann totaler Radau, wie wenn fünf Katzen in einem monumentalen Kampf verwickelt sind. Später entdecken wir einen Mader. Der schaute uns so verdutzt an, wie wir ihn. Kaffeemaschine erzeugt diesmal akzeptable Ergebnisse. Zur Werkstatt, wo es inzwischen die Mittelkonsole für uns gibt. Wir treffen jemanden, der auch grad vor der Werkstatt steht. Er kommt grad aus Island und will mal da spuckende... [mehr]

dritter Reisetag: nach Osten.

Die Nacht auf dem Campingplatz war schon abenteuerlich. So viele Leute so nah aufeinander mit s wenig Stoff dazwischen. Kleine, eingezäunte Königreiche, aber auch viel Offenheit. Strenge Campingplatzregeln, die gestreng ignoriert werden. Viele Buschtaxi Bewunderer. Mobile Kafeemaschine getestet. Klappt. Um 8:05 waren wir vom Platz. Richtung Osten. Weinheim mit seiner „Korps-Burg“. Und der alten Großmühle und dem sechs Mühlen Tal und dem Steinbruch. Einkaufen in einem Mini Supermarkt. Mittagsschlaf... [mehr]

Erste Tagesetappe: knapp 40 km

Wir wollten ja beschaulicher reisen lernen. Also heute in aller Ruhe gepackt, geputzt, Gras geharkt (war noch nötig), Unkraut gejätet, Nachbarn besucht. Um 19:00 h fühlten wir uns dann bereit. Noch eine Nacht im eigenen Bett war uns zu doof. Ab ins Auto und Richtung Süd-Ost (Deutschland ist von uns zuhause immer Richtung Ost). Mit Lokalen sah es in und um Monschau schlecht aus und nach 20:00 h... [mehr]