Kategorie: Frankreich 2016

Heimweg

Langsam muss es mal zurück nach hause gehen. Also los!

Enge Strassen

Also statt Höhle von Veyreau etwa 400 m Abwärts in die Jonte-Schlucht. Strasse gut. Ich mach mir auch schon Gedanken wegen der 3 Tonnen. Das sah alles so gar nicht nach gewichtsbeschränkter Strasse aus. Zu gross, zu gut. Aber am Ende muss ja eine Brücke über die Jonte kommen. Die wollen bestimmt nur die Caravangespanne

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Weiter in die Cevennen

Nachdem gestern nicht genug Kilometer abgespult wurden, langsam mal weiter und Strecke machen. Eine stillgelegte Eisenbahnlinie lang. Ob man da auf die Brücke kann? Kann man nicht privat Gärten bis an die Brücke dran. Hmgmpf. Aber jede Menge Esskastanien gesammelt. Schöner Wohnbus an der Strecke.

Minerve: In die Cevennen

Es geht auf kleinen Straßen Richtung Cevennen. Ein bisschen habe ich das Gefühl, das die Stimmung sich ändert. Die Leute sind nicht mehr so offen und amüsiert über den Reiselaster. Schon bei einfachen Ausweichmanövern hatte ich in den Pyrenäen oft das Gefühl, das mir Begeisterung entgegen schlägt oder am Atlantik zumindest Amüsement. Hier ehr Missbilligung.

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Hausboote schauen

Natürlich geht es durch diverse Bauprojekte später los, als gedacht. Jetzt erstmal Kilometer machen ist der Plan. Nach Perpingan liegt die sehr maurisch aussehende Festung Salses neben der Autobahn. Die wurde am Wasser gebaut, aber als sie fertig war, war das Meer weiter verlandet und das Ding stand an reiner strategisch er ungünstigen stelle. Egal,

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Auf nach Frankreich

Vom Flughafen Autobahn im Dunkeln. Ein paar Nächte steht jetzt Besuch unter einem festen Dach an. Das Häuschen ist aber in einer kleinen Siedlung oben in den Bergen mit extrem sportlicher Zufahrt. 52 Serpentinen heist es. Alles grössere, wie Wohnzimmerfenster kommen per Hubschrauber in die Siedlung heisst es. Die Feuerwehr habe sich eine Alternativ-Piste geschoben,

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Zum Flughafen

Nach dem sehr robusten Einsatz erst mal Materialpflege. Das Display hatte beim Überhohlen der Motocross-Truppe geklagt „Blinker Re. defekt“. Stimmt. So’n Bordcomputer kann durchaus auch eine gute Sache sein. Ich hab ja von MAN Ein Ersatzlampenset dabei – ist in Spanien Pflicht. Der passende Torx-Schrauben(fest)zieher (nicht -(rund)dreher) war auch beim Auto dabei. Perfekt ausgerüstet! Ich

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Ganz langsam auf schönem Track durch die Pyrenäen

Mondhell ist es draussen. Wasser plätschert. Bäume Rauschen. Irgendwas ist im Gehölz. Gespenstisches Licht. Ich sortiere Fotos. Und lese „The Fall of the House Cabal“. Kann als Vampiergeschichte durchgehen. Fühle mich doch sehr in der Einsamkeit grad. Bisschen ein kalter Schauer. Heute schliesse ich ab; das mach ich sonst nur in Städten. Wo haben mich

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Langsam mal nach Osten

Freitag Morgen. Samstag Abend muss ich am anderen Ende der Pyrenäen am Flughafen sein. Soviel zum „eigenen Tempo“ und „selbstbestimmt Reisen“. Selber Schuld! Also weiter gen Osten! Gestern wurden Pläne geschmiedet, heute werden sie umgesetzt.  Pyrenäenhauptkamm auf Schotter kann ich wohl knicken. Entweder sind die Strasssen gut ausgebaut oder Sackgassen oder einspurige Wanderwege. Vielleicht geht

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Auf Bergpfaden Zurück zur Höhle

Morgens aufwachen bei niedrigen Wolken. Immerhin gelegentlich kein Regen. Der Luftdruck auf 1600m macht spannende Sachen mit meinen Not-Rationen. Der Weg geht ja irgendwie weiter, also fahre ich mal weiter. Was ich am Abend beim Kartenstudium schon gelernt hatte war: Der schöne Weg, den ich auf der Karte entlang des Kamms gesehen hatte war kein

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