5 Übernachten in der Scheune & 6 Alpenfestungen

Eine alte Mühle in einem Konstanzer Außenbezirk. Fast zu Ende Saniert. Aber natürlich keine Parkplätze. Wir stehen also in der Scheune, auch wenn wir nicht komplett rein passen. Am Morgen 100 m Zum Bodensee. Neblig-schön samt Schwan am Ufer. Wir beherrschen uns und springen nicht rein, auch wenn uns der See mit 18C als „total warm“ beworben wurde.

Also zurück zur Mühle und im Mühlengarten gefrühstückt. Jede Menge Fuß- und Fahradverkehr. Irgendwann trifft die Kusine ein und wir machen Hausbesichtigung, Handwerker schimpfen und irgendwann dann zweitesFrühstück und es kehrt etwas Behaglichkeit ein.

Gegen 12 geht es auf Richtung Mont Blanc, wo wir ein Hotelzimmer vorgebracht hatten. Irgendwo bei Montreux führt und das Navi zu einem leeren Grundstück. Mal wieder sind wir und das Navi mit Orten in Frankreich durcheinander gekommen. Bis zum Hotel sind es noch 90 Minuten.

Das Hotel ist sehr Alpenländisch, nett und bemüht. Sogar das Buschtaxi bekommen die in der Tiefgarage unter. Wir essen Französisch zu Abend, was überraschend teuer ist. Mont Blanc in Abend-Rosé.

Am nächsten Morgen soll es nach Piemont gehen und dann weiter zu den Seealpen. Aber erstmal ein paar Stunden Bürotag. Vor dem Frejus-Tunnel erblicken wir ein Fort. Aber wie kommen wir von der Autobahn runter? Man glaubt es kaum, aber der korrekte Weg ist, rechts an der Mautstelle vorbei und dann quer, durch die Schlangen, die auf den Tunneleinlas warten, kreuzen.

Wir erreichen das Fort, bestaunen es. Kommen in die innere Festungsanlage, wo scheinbar Waffennarren ihre Zeit damit verbringen, auf Pappkameraden zu ballern. Es ist Freitag Nachmittag und mir wird gruselig, wie noch nie in einem Lost Place. Wir fahren durch den Tunnel nach Italien.

Da gibt es auch ein Fort, das den Tunnel bewachen soll. Das ist aber ein Museum und hat schon zu. Wir suchen ein Bisschen nach einem Stellplatz in der Umgebung, landen am Ende auf dem Museumsparkplatz und grillen. Jede Menge Auto-, Fahrrad-, Mofa, und Fußgängerverkehr. Irgendwann packen wir zusammen und machen und auf Richtung Südfrankreich die Kinder abholen.

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