Wie man ein Buch liest

Ein Buch zu lesen ist doch die einfachste Sache der Welt, könnte man wohl meinen. Vorausgesetzt man kann lesen natürlich. Aber können Sie lesen? Ich denke hier nicht daran, aus den geschriebenen Buchstaben Wörter und Sätze zu bilden. Sondern ein Buch wirklich zu verstehen. Die Meinung des Autors zu erfassen, seine Aussagen, seine Argumentationen.

Bis ich das Buch „Wie man ein Buch liest“ von Mortimer Adler gelesen hatte, dachte ich schon, dass ich ein Buch lesen könnte. Doch nun bin ich mir da nicht mehr so sicher. Warum? Weil ein Buch richtig zu lesen heißt, den gesamten Inhalt verstanden zu haben, die Argumenation des Autors komplett auf seine Lückenlosigkeit überprüft zu haben, um abschließend eine fundierte Kritik am Autor üben zu können.

Arten des Lesens

Setzt man dies als Lesen eines Buches, dann glaube ich, kann ich nicht von mir behaupten auch nur eines wirklich gelesen zu haben. „Ja, aber…“, kann man da sicherlich argumentieren. Man muss auch nicht jedes Buch auf diese Weise lesen. Romane zum Beispiel, da ergäbe dies keinen Sinn. Auch so manch anderes Buch, da sind sich Francis Bacon [1] und Mortimer Adler [2] einig, muss man nicht wirklich von vorne bis hinten gelesen und verstanden haben.

Insbesondere im Studium wird einem sicher das ein oder andere Buch begegnen, dem man sich auf diese Art und Weise widmen sollte. Wie das nach Adlers Ansicht funktioniert, möchte ich im Folgenden erläutern.

Adler unterscheidet zwischen dem elementaren Lesen, so wie wir es in der Schule lernen, dem prüfenden Lesen, das wir verwenden sollten, wenn wir herausfinden wollen, ob es sich lohnt ein Buch überhaupt zu lesen, dem analytischen Lesen, das nach Adler das einzig wahre Lesen eines guten Buches ist und dem syntopischen Lesen, das auf das Vergleichen mehrerer Bücher abzielt.

Das elementare Lesen

Das elementare Lesen, wird in Adlers Buch recht kurz behandelt und wir können einfach mal davon ausgehen, dass jemand, der ein Studium aufnimmt oder zumindest diesen Artikel liest, dem elementaren Lesen mächtig ist. Denn das elementaren Lesen hat zum Ziel Buchstaben zu einem Wort und Worte zu einem Satz zusammen zu fügen. Hierbei geht es lediglich darum: „Wie lautet dieser Satz?“

Das prüfende Lesen

Das prüfende Lesen, geht bereits einen Schritt weiter als das elementare Lesen. Hierbei stellt sich die Frage: „Worum geht es in diesem Buch?“ Das prüfende Lesen besteht aus zwei Schritten: Dem Querlesen, sich also einen ersten Überblick zu verschaffen und dem flüchtigen Lesen, das zum Ziel hat das gesamte Buch in kurzer Zeit zu lesen und sich auf die Punkte zu konzentrieren, die man mühelos versteht.

Das prüfende Lesen – Systematisches Querlesen

Beim Querlesen wird das Buch in einer vorgebenenen Zeit (max. eine Stunde) systematisch überflogen. Also nicht von vorne bis hinten, Satz für Satz gelesen, sondern zunächst Titel, Untertitel und Vorwort, das Inhaltsverzeichnis und das Register, Klappentext, Schutzumschlag sowie das ein oder andere zentrale Kapitel.

Mehr als einmal verweist Adler darauf, wie wenig wahre Lesekompetenz die meisten Studenten haben, wobei man hier beachten muss, dass die Erstauflage des Buches bereits 1940 erschienen ist. Fraglich ist allerdings, ob die heutigen Studenten in ihrer Lesekompetenz besser geworden sind und ob es hier einen Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Studenten gibt. Adler führt aus, dass viele allein schon nicht in der Lage seien, Titel und Untertitel eines Buches wirklich zu lesen und von diesen auf den Inhalt des Buches zu schließen.

Inhaltsverzeichnis und Register haben für Adler zudem eine besondere Bedeutung. Das Inhaltverzeichnis gilt es so zu benutzen als sei es eine Karte, die man vor einem Ausflug zu Rate zieht. [3] Das Register sollte gründlich bearbeitet werden und vor allem auf Schlüsselbegriffe hin überprüft werden. Schlüsselbegriffe, sind in der Regel solche Worte, auf die viele Seitenzahlen im Register verweisen. Diese Begriffe und die dazu gehörigen Seiten sollte man sich bereits etwas näher ansehen, weil es sich hierbei vermutlich um die Kernaussagen des Buches handelt.

Hat man durch das Lesen des Inhaltsverzeichnisses und des Registers die zentralen Kapitel des Buches identifizieren können, so empfiehlt es sich deren Zusammenfassungen zu lesen, falls vorhanden. Am Ende des ersten Schrittes des prüfenden Lesens, welches von Adler das Querlesen genannt wird, steht dann, dass das gesamte Buch von vorne bis hinten durchgeblättert wird, immer wieder Stellen gelesen werden, aber max. 3 bis 4 Seiten hintereinander. Nicht vergessen werden sollte dabei, die letzten Seiten des Buches bzw. des Hauptteils zu lesen. Das Ziel dieses Lesens ist die Suche nach den Hauptgedanken des Buches.

Das prüfende Lesen – Flüchtiges Lesen

Eine wichtige Leseregel, die im Allgemeinen übersehen wird lautet: „Wenn man sich zum ersten Mal an ein schwieriges Buch macht, sollte man es in einem Rutsch durchlesen, ohne Unverständliches nachzuschlagen oder darüber nachzudenken.“ [4]

Der zweite Schritt des prüfenden Lesen, ist das flüchtige Lesen. Beim flüchtigen Lesen wird das gesamte Buch in kurzer Zeit gelesen, wobei hier die Aufgabe ist, sich auf das Verstandende zu konzentrieren und nicht innezuhalten, wenn man ein Wort oder einen Absatz nicht versteht.

Hat man auf diese Art ein Buch gelesen, so wird man einiges verstanden haben, was nicht der Fall gewesen wäre, hätte man sich von der ersten schwierigen Stelle davon abhalten lassen, weiter zu lesen. Auch der zweite Schritt des prüfenden Lesens sollte nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Genauere Angaben zur Dauer des flüchtigen Lesens nennt Adler jedoch nicht.

Das analytische Lesen

„Bei vielen Büchern lohnt es sich noch nicht eimal, sie querzulesen, andere sollte man schnell lesen und einige wenige sollten mit einer Geschwindigkeit gelesen werden, bei der ein vollständiges Erfassen möglich ist und das heißt recht langsam.“ [5]

Adler vergleicht ein Buch mit einem mehrstöckigen Haus, jeder Raum entspricht einem Teil des Buches. Verbunden sind sie durch Türen, Korridore und Treppen. Es gilt als Leser nicht nur die einzelnen Räume zu erfassen, sondern auch die einzelnen Verbindungen zueinander um das Haus bzw. das Buch als Gesamtheit zu begreifen. Für Adler ist dies mit einer der kritischten Punkte, da sich die meisten Leser nicht danach richteten und dadurch das Buch nur recht wage wahrnehmen können. Sie stehen vor einem heillosen Durcheinander.

Analytisches Lesen 1. Stadium – Worum geht es?

Um sich nach dem prüfenden Lesen, weiter mit dem Inhalt des Buches zu beschäftigen, geht man laut Adler folgendermaßen vor:

1. Eingruppierung des Buches nach seiner Art und dem Thema

2. Kurz schriftlich ausführen, um was es sich in dem Buch handelt

3. Herausfinden der Hauptteile, diese in der richtigen Reihenfolge beschreiben und zueinander in Beziehung setzen inkl. einer kurzen Beschreibung eines jeden Teiles

4. Welche Probleme versucht der Autor zu lösen?

Analytisches Lesen 2. Stadium – Interpretation des Inhalts

Das zweite und meines Erachtens mit das schwierigste – und vor allem das umfangreichste – Stadium des analytischen Lesens ist die Interpretation des Inhalts. Dabei geht es darum, den Gedankengang des Autors in seiner Gänze nachzuvollziehen.

5. Finden Sie die wichtigsten Begriffe und klären Sie diese

6. Streichen Sie die wichtigsten Sätze im Buch an und suchen Sie nach den darin enthaltenen Behauptungen

7. Suchen Sie die Sätze mit den grundlegenden Argumenten des Autors

8. Stellen Sie feste, welche Lösungen der Autor gefunden hat

Einhelligkeit über die Begriffe schaffen

Zunächst muss der Leser Einhelligkeit der Begriffe zwischen ihm und dem Autor herstellen, ansonsten ende das Lesen in einem Fiasko, so Adler. [6] Es sei ein gängiges Problem, so Adler, dass die Leser einfach zu oberflächlich seien, so dass sie die Schwierigkeiten, die sie mit den einzelnen Wörtern haben, überhaupt nicht bemerkten.

Es gibt mehrere Wege, die Schlüsselbegriffe in einem Buch zu finden. Meistens sind es Wörter, die man nicht versteht, Wörter die der Autor betont z.B. durch typografische Hervorhebungen, durch den Hinweis auf verschiedene Bedeutungen oder durch ihre Benennung und Definition. Ebenso können Schlüsselbegriffe Wörter sein, über die sich unterschiedliche Autoren streiten.

Der nächste Schritt ist jetzt, die Bedeutung der Begriffe zu finden. Dies kann unter Umständen schwierig und aufwendig sein, ist aber absolut notwendig. Es können die umliegenden Worte in dem Satz zu Rate gezogen werden, gleich einem Puzzle. Synonyme, die der Autor benutzt können dabei helfen, ebenso ist es möglich, dass der Autor den Begriff durch einen Nebensatz ausgedrückt hat.

Grundlegende Behauptungen des Autors finden

Hat der Leser alle wesentlichen Begriffe des Buches identifiziert und eine Bedeutungsübereinstimmung mit dem Autor erzielt, so sollten jetzt die wichtigsten Sätze im Buch gefunden werden. Von diesen wichigen Sätzen, gibt es im Buch nur wenige, so Adler. Es sind vermutlich die Sätze, die man nicht auf Anhieb versteht. Teilweise kündigen Autoren  diese Sätze im Vorwort an, manchmal heben sie sie mit typografischen Mitteln hervor. Grundsätzlich sind es Sätze, die die Schlüsselbegriffe enthalten und sie müssen Prämissen oder Schlussfolgerungen sein.

Nicht jeder Satz des Buches muss zwingend eine Behauptung enthalten. Fragesätze beispielsweise, enthalten ein Problem und keine Aussage. Es ist auch möglich, dass ein Satz mehrere oder mehrere Sätze eine Behauptung/en enthält. Anderseits können Sätze auch Einzelheiten, der dargelegten Tatsachen enthalten oder Informationen darüber, wie der Autor zu diesen Tatsachen gelangt ist.

Nach der Identifikation der Sätze, wird vom Leser verlangt, diese in seinen eigenen Worten zusammenzufassen und sie zueinander in Beziehung zu setzen. Adler weist darauf hin, das gerade dieses Zusammenfassen vielen Lesern große Probleme bereitetet. Adler ist der Ansicht, dass sich in diesen Fällen ein Leseversagen äußere, das in leeren Phrasen, derjenigen mündet, die sich sklavisch an die Worte des Autors halten, weil sie weder in Grammatik noch in Logik geschult sind. [7] „Doch wenn Sie sich gar nicht von der Formulierung des Autors lösen können, ist das ein Zeichen dafür, dass nur seine Wörter bei Ihnen angekomen sind, aber nicht der Gedanke, oder das Wissen.“ [8]

Argumente des Autors darlegen

Eine Argumentation besteht aus mehreren Aussagen, die nicht zwingend mit einem Absatz identisch sein müssen. Einige der Aussagen begründen eine Schlussfolgerung. Eine Argumentation findet man leicht durch bestimmte Signalwörter wie „, da…“, „wenn, … dann“, „daraus folgt, dass …“ usw.

Wenn wir die Argumentation betrachten, was setzt der Autor als wahr voraus? Was davon kann bewiesen werden, was nicht, weil es selbstverständlich ist.

Der Leser muss dabei beachten, dass ein Autor die gleiche Aussage, durch unterschiedliche Formulierungen ausdrücken kann. Genauso wie es sein kann, dass unterschiedliche Autoren mit der gleichen Formulierung verschiedene Dinge ausdrücken wollen.

Lösungen des Autors

Sind Schlüsselbegriffe, Hauptaussagen und Argumente des Autors erfasst und verstanden, so besteht der letzte Schritt darin, herauszufinden, welche Probleme der Autor tatsächlich gelöst hat, welche neuen Probleme aufgetaucht sind und welcher ungelösten Probleme – egal ob alt oder neu – sich der Autor bewusst ist.

Analytisches Lesen 3. Stadium – Kritik am Autor

„Ein Buch zu lesen ist eine Art Gespräch.“ [9] „Das Lesen endet nicht damit, dass man das Buch verstanden hat. Die Arbeit muss durch eine kritische Würdigung, durch eine Beurteilung zum Abschluss gebracht werden.“ [10]

Der Leser hat, laut Adler, die Pflicht zur Kritik. Selbstverständlich nur, wenn er die ersten beiden Stadien des kritischen Lesens durchlaufen und das Buch verstanden hat. Nach der Lektüre sollte der Leser im Stande sein, das Buch kritisch zu würdigen, da er sich durch das Verstehen auf die Ebene des Autors begeben hat. Ein gelehriger Schüler, zeichnet sich eben dadurch aus, dass er vor allem aktiv und kritisch ist.

Grundsätze zur Auseinandersetzung mit dem Autor:

a. Der Leser muss das Buch verstanden haben.

b. Der Leser soll nicht streitsüchtig sein.

c. Der Leser muss Gründe für eine abweichende Position nennen.

Adler ist der Ansicht, dass auch wenn der Leser nicht überzeugt ist, er das Bemühen des Autors zu würdigen hat und ihm ein fundiertes Urteil schulde.

Bedingungen zur Auseinandersetzung mit dem Autor:

a. Sich nicht von Gefühlen leiten zu lassen, sondern von Vernunft angeleitet zu argumentieren.

b. Sich seiner Vorurteile bewusst sein und wenn nötig, der Bitte des Autors nachzukommen etwas als gegeben anzunehmen.

3. Bewusst versuchen, unparteiisch zu sein.

Kritik am Autor – Vorgehensweise

9. Bevor Sie ein Buch kritisch beurteilen, müssen Sie es verstanden haben.

10. Wenn Sie dem Autor widersprechen, tun Sie das.

11. Unterscheiden Sie immer zwischen Wissen und persönlicher Meinung und begründen Sie Ihre Kritik.

Adler macht an verschiedenen Stellen deutlich, wie wichtig ihm die Unterscheidung zwischen Meinung und Wissen ist. Nur weil man nicht gut findet, was der Autor herausgefunden hat, heißt das noch nicht, dass die Argumentation des Autors nicht gut und schlüssig ist. Auch wenn man mit dem Autor übereinstimmt, ist es durchaus möglich eine unterschiedliche Meinung zu haben

Kritik muss nicht immer negativ sein. Sich mit seiner Kritik zurückzuhalten kann auch eine Art von Kritik sein, damit macht der Leser deutlich, dass ihm wesentliche Dinge zur Entscheidungsfindung fehlen. Niemals sollte man allerdings vorschnell Kritik üben, normalerweise hat man einiges zu tun, um ein Buch vollständig verstanden zu haben. „Ich habe es nicht verstanden.“, kann auch eine Art von Kritik sein und deutet daraufhin, dass es sich um ein schlechtes Buch handelt, vorausgesetzt, man hat sich nach Kräften um Verständnis bemüht.

Kritik am Autor – Nachweis der Kritik

Weisen Sie dem Autor nach, inwieweit er:

12. uninformiert ist.

13. fehlinformiert ist.

14. unlogisch denkt.

15. in seiner Darlegung oder Analyse unvollständig ist.

Ist der Leser der Ansicht, dass der Autor uniformiert ist, so muss er sich natürlich fragen, ob das Wissen, dass dem Autor fehlt, tatsächlich für seine Argumentation wichtig gewesen wäre. Ebenso schadet es dem Buch nicht, wenn der Autor nur in unwesentlichen Punkten des Buches unlogisch ist.

Sagt ein Autor Dinge, die nicht stimmen, so kann das natürlich aus Unwissenheit erfolgen. Ist ein Autor unlogisch, so liegt das entweder daran, dass eine Folgerung, die er macht nicht zwingend ist oder er zwei Dinge behauptet, die nicht mieinander vereinbar sind.

Bei Kritik ist allerdings Vorsicht geboten, wenn der Autor sich in seinem Buch auf andere Bücher oder andere Autoren bezieht. Hat man diese nicht gelesen, so kann man nur schwerlich behaupten das vorliegende Buch verstanden zu haben.

Zusammenfassung

Adler unterscheidet in seinem Buch zwischen verschiedenen Lesenarten: dem elementaren Lesen, das Lesen, das man in der Schule lernt, dem prüfenden Lesen, mit dem herausfindet, um was es in einem Buch geht und dem analytischen Lesen, dem wahren Lesen, das zur Verständnis und Einsicht führt. Der letzte Schritt, das syntopische Lesen, basiert hautpsächlich auf dem analytischen Lesen, wird aber dann gleichzeitig auf mehrere Bücher angewandt.

Nach Adlers Meinung sind nur 1% aller Bücher es wert, überhaupt analytisch gelesen zu werden. Auch sagt er, dass die Mehrheit der Leser auf der elementaren Stufe des Lesens stehengeblieben ist. Lesen zu lernen, müsse man eben zweimal lernen.

Abschließend macht Adler allerdings deutlich, dass es sich bei der von ihm beschriebenen Art, ein Buch zu lesen ganz klar um ein Ideal handele, das so in dieser Form nur von ganz wenigen Menschen und von denen auch nur in seltenen Fällen praktiziert wird. Dass eine Annäherung an dieses Ideal wichtig sei, um besser zu lesen.

Adlers Buch ist recht gut zu lesen, vielfach wird aber zuviel Kritik an Studenten und Autoren geübt. Auch wenn sie durchaus gerechtfertigt ist. Das analytische Lesen, das in diesem Artikel recht ausführlich beschrieben wurde, macht auch einen großen Teil des Buches von Adler aus. Einige Teile, wie die praktischen Lesehinweise zu verschiedenen Bucharten sowie den Teil über das syntopische Lesen habe ich bewusst ausgeklammert. Ich halte Adlers Buch für absolut lesenswert.

[1] Adler2008dt S. 34
[2] Adler2008dt S. 52
[3] Adler2008dt S. 45
[4] Adler2008dt S. 49
[5] Adler2008dt S. 52
[6] Adler2008dt S. 123
[7] Adler2008dt S. 147
[8] Adler2008dt S. 144
[9] Adler2008dt S. 156
[10] Adler2008dt S. 158

Die Seitenzahlen beziehen sich auf die deutsche Ausgabe:

Mortimer J. Adler & Charles van Doren
„Wie man ein Buch liest“
3. Auflage 2008
Zweitausendundeins Verlag, Frankfurt am Main

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