Daheim & Unterwegs

Ab nach Georgien

Nach Georgien soll es gehen. Ansonsten alles noch ehr vage.... [mehr]

Über den Rhein und heim

Noch knapp hundert Kilometer bis nach Hause. Von Aachen auf die falsche Rheinseite bin ich chon deutlich zu oft gefahhen - obwohl die nuee Streckenführung der verlegten A4 immernoch eine gewisse Novität für mich hat. Und wenn man am Rasthof Frechen auf das selbstgefällige Köln schaut, dann weis man: "Ach ich bin zu Hause".... [mehr]

Heim nach Aachen

Der Stellplatz, den ich da im dunkeln gefunden habe ist bei Licht betrachtet gar nicht so schlecht. Morgens fahren ein halbes duzend verduzter Autofahrer vorbei, aber das macht ja nichts. Eine lange Etappe nur über die Autobahn. In Luxemburg doofer Stau Richtung Belgien. Ach Beligen! Ich bin unruhig, denn ich werde schliesslich erwartet. Natürlich komme ich zu spät an. Aber der Gastgeber ist nicht ärgerlich. Es ist schön, wndlich die... [mehr]

Allein durch Frankreich

Nachdem die Kinder ihren Vater ins Wohnmobil verladen haben geht es - eigentlich schon recht spät am Tag - Richtung Rohne und dann das Rohnetal rauf bis etwa 50 km vor Lyon. Da suche ich mir im Dunkeln ein Plätzchen in Flußnähe. Ungewohnt. Ich war schon viel in Frankreich unterwegs, aber eigentlich - zumindest in dieser Gegend - noch nie alleine.... [mehr]

Einmal durch Spanien

Früh morgends kamen wir in Almeria an und meine Hoffnung auf ein brauchbares Frühstückan Bord wurde enttäuscht. Vom Schiff runter, intensive Durchsuchung - wohl wegen Drogen und Menschenschmuggel. Und wie immer die Frage: Bin ich ein PKW? ein Reisebus? Ein Laster? Diesmal wurde ich als Bus abgefertigt. Ein bisschen komisch fand ich das mit den Kontrollen schon. Das ist ja nicht mal eine Schengen-Innengrenze, sondern ich bin von Spanien nach... [mehr]

Zurück in die EU: Aussengrenzen

In der Pampa aufgewacht und kurz überlegt, ob ich über Nador oder Melilla, der zweiten spanischen Enclave in Marokko (neben Cetua), ausschiffen will. Medilla scheint mir einfacher. Zum einen will ich mir die EU-Aussengrenze anschauen. Zum anderen scheint es einfacher, Grenzkontrolle und Einschiffen nicht in einem zu haben. Mich gruselt ein bisschen, denn man hört allerlei Horror-Geschichten von Leuten, die sich in die EU-Schmuggeln wollen. 1 km vor der Grenze... [mehr]

Zurück nach Norden - weg vom Atlas

Nach der anstrengenen Tour durch den Cirque ein Fahrtag zurück Richtung Heimat - diesmal auf einer weiter östlich gelegenen Route. Morgends erst mal regenerieren, irgendwann los. Die Abreise ist noch spannend: die Auswaschung, die ich abends auf dem Weg zum Stellplatz gruselig fand, ist jetzt sehr gruselig. Ansonsten im Laufschritt durch das Land. Die Landschaft machte mir dabei durchaus Freude. In der Abenddämmerung irgendwio in die Felder gefahren und geschlafen.... [mehr]

Welcome to Afrika - Cirque de Jaffar

Am südlichsten Punkt meiner Reise habe ich ich dann doch mehr Afrika-Feeling bekommen, als mir auf die schnelle lieb war. Gelegenheit über die Welt und mich viel zu lernen.... [mehr]

Richtung mittlerer Atlas

Der folgende Tag war nicht so aufregend, wie die anderen Tage. Kilometerfressen gen Süden. Kein Supermarkt gefunden. Tanken ging nicht bar, Auf Passtrassen hatte ich praktisch immer einen altersschwache Mercedes DüDo vor mir, es ging ehr zäh voran. Selbst die Durchfahrt durch Fez war jetzt nicht wirklich aufregend. Viel Polizei an den Strassen. Immer weiter gen Süden. Auf fast 2000 m fahre ich dann möglichst weit von jeder Behausung zu... [mehr]

Ceuta und dann: Endlich Afrika

Ich bin vor Tag und Tau wach und um kurz nach Fünf rolle ich auch schon. Das ist ganz gut, denn so passt die bei Gegenverkehr doch deutlich zu enge Straße recht bequem. Die Ostseite von Gibraltar, an der ich jetzt lang fahre, ist da, wo die Kläranlage, der Müllplatz und andere ehr unerwünschte Sehenswürdigkeiten sind. Zum Teil ist es nur ein kleiner Sims zwischen Felsen und Meer, zum Teil... [mehr]