Sommer 2012

(Rund)track: Sala-Merli zum Megalithen gucken

Landschaftlich ist die Stecke gar nicht mal so der Hammer, wir hatten auch gar nicht eine Piste erwartet, sondern wollten auf unserer Pyrenäentour 2012 eigentlich nur zum Megalithen von Merli. Das Navi hat uns dann über diese doch nicht so ganz PKW-taugliche Piste geschickt. Einstig bei Campo von der N-260. Bis Sala gibt es Teer, dann geht es auf der Piste bis zum Pass bei Chordal auf gut 1450m und... [mehr]

Track: Huesca: Salinas – Seira

Diese Strecke war der Höhepunkt unserer Spanientour 2012. Von Salinas auf die A–2609 Richtung Plan gen Osten. Nach dem Campingplatz kann man rehts Abbiegen auf einen recht beliebten Offroad-Track zum See Ibón de Plan o Basa de la Mora. Dann geht es links nach Sin, wir bleiben rechts Richtung Plan. Tunnel, dann Plan und vor Plan geht es rechts ab auf die eigentliche, geschotterte Piste. Nun geht es durch... [mehr]

Rundtrack: Entlang der alten Eisen-Feldbahn

In den Pyrenäen gib t es am östlichen Ende den Mount Carnigu, den Nationalberg der Catalanen. Und an diesem Berg gibt es einst eine blühende Eisen-Erz Industrie. Durch zwei Berichten auf feldbahn-dossenheim, wollten wir uns das ganze mal anschauen. Gestartet wurde in Amelie-Les-Bains und von dort aus ging es auf der D53 hinauf zur Siedlung Montbolo. Schon auf dieser Strecke gab es jede Menge alte Steinbruch Aktitiväten zu bestaunen, aber... [mehr]

Rundtrack: Schmugglertour Ceret

Wenn es im Internet um Off-Road Reisen in den Pyrenäen geht, dann ist das magische Wort „Schmugglertour Andorra“ nicht weit. Das ist wohl das Muss für Allrad-Tourismus, klingt verrucht und wird sogar als geführte Tour angeboten. Nun liegt Andorra recht abgelegen. Näher am Mittelmeer und damit auch an der Autobahn von Frankreich nach Spanien liegen Ceret und las Illas in den Ausläufrern der Pyrenäen. Und auch da kann man – warum... [mehr]

In Bekanntes Gebiet

Nach der Bergetappe am Vortag sollte es heute in bekannte Gefilde gehen, ins französische Département Pyrénées-Orientales. Ein bisschen traurig waren wir, dass unsere Tour zu zweit zu Ende gehen sollte und ein bisschen gefreut haben wir uns, die lieben Kinder abends wider zu sehen. Frühstück gab es im Hotel zu spät für uns, so das wir erstmal ins Dorf fuhren, die Burg besichtigen und eine Tankstelle suchen. Burg klappte, Tankstelle... [mehr]

Geisterstädte im Baskenland

Nachdem es am Vortag durch’s Baskenland gegangen war, ginge es zeitig los von Bidania. Wir wollten südlich unter den Pyrenäen lang Richtung Mittelmeer. Was sich dann im laufe der Tour zeigte, war, dass es vor allem eine Geisterstadt-Tour wurde. Zunächst besuchten wir aber noch die Kirche am Ort, die uns in der Dunkelheit am Abend vorher zwar bereits aufgefallen war, wo wir aber keinen Nerv hatten, im Dunkeln auf... [mehr]

Pyrenäen: so richtig in die Berge

Nachdem wir am Vortag genug Geisterstädte besichtigt hatten, starteten wir zeitig im Parador de Bielsa, der mit seiner athemberaubenden Lage imponierte. Dazu ging es erstmal 12 Kilometer zurück aus dem “Valle de Pineta” bis zur A–132 in Bielsa, die wir wider Richtung Süden zurück nach Spanien fuhren. Biels muss eine sehr bewegte Geschichte in jüngerer Zeit gehabt haben, allerdings haben wir nicht so ganz verstanden, ob es da um... [mehr]

Durchs Baskenland

Nachdem wir am Vortag aus Richtung Norden gekommen waren, wollten wir heute eine Landesgrenze – von Frankreich nach Spanien, aber keine Volksgrenze (beides Baskenland) zu überqueren. Gestartet haben wir in Guéthary mit einem Frühstück unter Bäumen auf der Hotelterasse – so muss Urlaub sein. Weiter sollte es an der Küste entlang in den spanischen Teil des Baskenlandes gehen. Zwischendurch versuchten wir noch einen Supermarkt für das Mittags-Picknick zu finden – da zeigte sich,... [mehr]

Höhlen, Sand und Meer

Heute sollte es vom wunderbaren Château La Thuilière in der Dordogne zur Küste und dann immer gen Süden gehen. Frühstück gab es erst ab 10 Uhr (!), was für uns Landeier deutlich zu spät war Das Frühstück fand in der Hotelküche statt, war köstlich und hatte eine einmalige Atmosphäre – da konnten wir die Stunden des Hungers vorher vergessen und in eine gemütliche und versöhnliche Urlaubsatmosphäre abgleiten. Nun wollten wir bei diversen... [mehr]

Von der Normandie nach Süden

Wir erwachten im wahrsten Sinne des Wortes mit den Hühnern. Ein Stück vor unserem (offenen) Fenster war ein kleines Steinhaus und an dem kleinen Steinhaus war ein kleines Gehege und in dem kleinen Gehege waren große Hühner – und ein Hahn. Die Freuden des Landlebens. Aber wir sind ja eh gerne früh unterwegs. Also Frühstück, auschecken und ab ans Meer, das noch mal genauer in Augenschein nehmen. Auschecken war etwas schwieriger,... [mehr]