grenze

13: Zurück nach Deutschland

Auf dem Weg, wo ich gestern Abend stecken geblieben war, aufgewacht. Dann geh ich eben den Flughafen zu Fuß suchen. Kaffee, anziehen, los. Der Flughafen findet sich. Aber die Landebahn wurde entfernt und da ist jetzt eine Mondlandschaft. Die Hangars rotten vor sich hin und das Kerngebiet des Geländes ist ausdrücklich betreten verboten. Irgendwie komisch, dass Flughäfen auch mal wieder verschwinden. Beim Verlassen der Gegend um den Flughafen folge ich... [mehr]

11: Kaliningrad Oblast

Die erste Nacht in Russland war etwas anstrengend und sollte auch die letzte bleiben. Ich hatte ein bisschen genug von meinem Russlandabenteuer. Aufwachen deutlich vor 6:00 h. Mein Entschluss: Vor dem Berufsverkehr um Kaliningrad rum und dann nichts wie weg in die EU (Polen). Frühstück dann wieder auf Heimatboden (EU). Kulturschock eben. Hatte auch ganz schön Sehnsucht nach meiner vor zwei Tagen abgeflogenen Reisebegleitung. Keinen der einem helfen konnte... [mehr]

10: Auf der Kurischen Nehrung, russischer Kulturschock

Nach dem Sonnenuntergang am Abend im Dunkeln vorm Morgengrauen Spaziergang auf die andere Seite der Nehrung nach Preila um den Sonnenaufgang zu sehen. Duschwasser schon mal an, damit es nach Rückkehr eine warme Dusche gibt. Auf halbem Weg bemerkt, dass ich ja auch das Fahrrad hätte nehmen können. Aber jetzt zurück und mit dem Fahrrad wieder …. ? Neee. Anscheinend ist das Ding da hinten auf dem Heckträger aus den Augen aus... [mehr]

8: Der Tag am Meer

Ein Tag am Meer. Strand, Dünen und Wassersystem zerlegen. Auf dem gestern angefahrenen Platz hinter den Dünen in Lettland. Der Grauwasserheber geht nicht mehr. Nach einer sehr mühseligen Zerlegeaktion wird klar, dass das „Schaufelrad“ von der Motorachse gefallen ist. Das ganze wieder fest schrauben, schraube mit Sicherungslack sichern, geht wieder. Bei der Gelegenheit auch noch die Kaffeemaschine getuned: Wenn das Auto schräg steht, neigt die Kaffeetasse dazu, von den Vibrationen... [mehr]

Direkt am Mittelmeer über die grüne Grenze von Frankreich nach Spanien

Von der D914 geht es bei Colliure (N 42.52080° E 3.06749°) ab in die Weinberge auf der D86. Bei N 42.51405° E 3.06500° kann man nach links zur sehr netten Eremitage de la Consolidacion abbiegen. Allerlei Türme, Kasernen und Batterien laden zum klettern in den Ruinen ein. Die Strecke ist eng und bergig.   Bei N 42.48365° E 3.08521° am Col des Gascons ist dann... [mehr]

Track: nach Spanien

Eine  schöne Strecke von Ceret in Frankreich über die grüne Grenze nach Macanet de Cabrenys in Spanien, grösstenteils auf nicht geteerter Strecke. Wir haben in Las Salines übernachtet. Haben  aber nicht die ganzen alten Bergwerke unterhalb des Gipfels auf spanischer Seite besichtigt. Los geht es östlich von Ceret am Friedhof aufwärts Richtung Mas Blanc. Die Reisetage sind in den Berichten Nach Spanien & Nach Andorra samt Bildern zu bestaunen. Die... [mehr]

10: Track: auf Schmugglerpfaden aus Andorra

Am Vortag war uns klar geworden: Wir Campen eigentlich direkt an dem berühmten „Schmugglerpfad“ über den Port de Cabús (2305 m) von Andorra über die Geisterstadt Tor nach Spanien. Hmm. Eigentlich wollen wir jetzt nach Island, also ehr nach Norden. Aber wo wir schon mal hier sind? Es geht auf der Seite Andorra gut ausgebaut Berg auf. Mountainbiker kommen uns entgegen. Dann ein Einbahnstrassenschild, und kurz darauf Schotter. Wir beschliessen... [mehr]

Immer der Sonne nach: Tag 5 – Arbeit

Oben Sonne, unten Schatten. Der 4 Tag unserer Tour war ehr nicht so berichtenswert. Kühler Morgen, finsteres Tal, aber sonnenbeschienene Berge. Bäckerei, viel Autobahn, Mittagessen vor einem Supermarkt. Dann Fabrikbesuch, Fertigungsbesichtigung. Grosse CNC-Fräsen, Holzlager, Verhandlungen. Kinder sind sehr brav. Weiter Richtung Norden. Wir haben die Seen rund ums Tessin im Auge. Im Campingführer hatten wir uns Camping Lago Azzurro ausgeguckt. Vor Ort sank uns aber das Herz: Dauercamper wie die... [mehr]

Immer der Sonne nach: Tag 3 – zum Meer

Nach dem stressigen Tag gestern: Italien wie man es sich denkt! Die Nacht angenehm warm. Vogelgezwitscher. Die Pizza schwer im Magen. Aufwachen in der Sonne. Hach ist das schön. Heute hat eine mitreisende Dame Geburtstag. Endlich können wir das riesige Paket aufmachen, dass seit Tagen das Auto verstopft. Hurra „ein Fahrrad mit Pedalen“. Umfangreiches Ausprobieren auf dem Campingplatz. Der Rücktritt macht allerdings noch etwas Probleme. Ich betätige mich als Lagerkoch... [mehr]