atlas obscura

Von der Insel runter

Da die Insel recht deutlich gemacht hat, keine Camper zu wollen, runter da. Obendrein war das tanken einiger hundert Liter Diesel fällig und der war auf der Île de Ré erstaunlich teuer. Aber auch so fand sich im Hinterland erstmal keine genehme Tankstelle. Irgendwann gab es an einem Supermarkt den ersehnten Stoff; aber es war doch recht viel Zirkelei, bis ich an der Säule stand – die war, wie auch das... [mehr]

7: Raketen, Outsider Art und Datschen

Wir waren ja schon abends bis vor die Tore des Museums gefahren. Hier in der dünn besiedelten Gegend östlich des Sees „Plateliu ez“ wurden anfang der sechziger Jahre die wenigen Anwohner umgesiedelt und dann unter höchster Geheimhaltung unterirdische Silos für vier Nuklear-Raketen, die gen West Europa gerichtet waren angelegt. Da diese Raketen bessere Feuerwerkskörper waren, konnten sie nur durch die exakte Ausrichtung und die genau richtige Menge Treibstoff auf ein... [mehr]

3: Zechnegucken: Blegny in Belgien

Um kurz vor sechs Radau vor dem Fenster unseres Stellplatzes. Was ist denn da los? Jemand winkt wie blöde mit einer Taschenlampe. Irgendein Auto wird eingewiesen. Grad das müde Haupt zurück auf das Kissen gleiten lassen, da kommt das nächste Auto. Und noch eins. Gegen 8 sind wir komplett zugeparkt. Es ist wohl Volkswandertag oder so in Belgien. Morgens dann Einfahrt in das Besucherbergwerk Blegny. Das war gut. Gut ist... [mehr]