Daheim & Unterwegs

Offroad-Wohnwagen

Mir war nach einem separaten Kinderzimmer. Das kam mit dabei unter: Der Bushcamper ist hübsch und billig. Der Volker Lapp Trailer 340. Scheinbar ist was an mir vorbei gezogen, dass ich Herrn Lapp nicht kenne. Aber er scheint erhebliche Probleme zu haben, einen dauerhaften Produktionspartner zu halten. Offroad-Caravan 2 (X-Indoor) von Moser ist ehr unscheinbar. Der Kip Shelter Offroad kantig. Den KULBA Teardrop Caravan gibt es auch in einer Offroad-Variante.... [mehr]

Buch: „No worries, too easy“. Australien von S+B Koch

„No worries, too easy!“ ist das zweite Buch von Sabine und Burkhard Koch. Die beiden haben es geschafft durch konsequente Umsetzung eines Lebens auf Reisen mit ihrer Pistenkuh zu einer Marke in der Weltreisenden-Szene zu werden. Wobei inzwischen scheinbar die nach 10 Jahren die „Pistenkuh“ nicht mehr ein einzelnes Fahrzeug – den lila Deutz-Hauber – bezeichnet, sondern das individuelle Reisekonzept der beiden. Vielleicht sind sie nach auch einfach nur das LKW-Reisen ein... [mehr]

Über das Bücher kaufen. Eine Liebeserklärung an Frau Funk.

tl;dr: Sucht euch eine Buchhandlung, die nicht zu einer Kette gehört und kein Webshop ist. Kauft da. Ihr werdet es auf lange Sicht nicht bereuen. Ich mag ja Bücher. Stellenweise in meinem Leben vielleicht zu sehr. Als ich auf dem Dorf wohnte war Informationsbeschaffung ein Riesenproblem. Alles interessante in der Stadtbibliothek war nach ein paar Jahren gelesen. Der lokale Buchhändler konnte oder wollte mir mit meinen Interessen nicht so... [mehr]

Die seltsamsten Orte der Welt

Alastairs Bonnetts Buch, das in der englischen Ausgabe „Unruly Places“ oder „Off the map“ heisst, ist mehr eine Essay Sammlung, als eine durchgängiges Werk. Und dass ist gut so. Genau das richtige um ein paar Seiten Lesevergnügen zu snacken. Nach dem Frühstück, beim Arzt, in der Bahn. In 50 Essays beschreibt Bonnett komische Orte. Und obwohl ich mir einbilde, auf dem Gebiet ganz gut bewandert zu sein, gab es viel... [mehr]

Was hätte es noch im Nord-Ural zu sehen gegeben?

Bei all dem, was wir in Russland 2016 gesehen und gemacht haben, hätte es natürlich noch mehr gegeben. Babinov Road Cherdyn_Route Den Dyatlov Pass Den Taiga-Crater Timsher – da kommt Bekanntschaft & Verwandschaft her Kosvinsky Mountain, bei Karpinsk/Krasnoturjinsk – da gibt es bestimmt ein militärisches Sperrgebiet. nach Khulimsunt fahren. nach Vokura und zum Polarkreis fahren, die Polarkreis bahn anschauen. den Ural weiter oben queren. Die für ihre Tagebrüche berüchtigten Stadt... [mehr]

Kommt man zum Taiga Krater?

Der Taiga Crater ist der Überrest eines Atomtests. Er liegt buchstäblich am Ende der Welt. Karten aus westlichen Quellen zeigen recht eindeutig eine Strasse, die von Nyrob (Ныроб) nach Norden geht zu dem Ort Chusovskoye und dem gleichnamigen See. Vorher kommt man an Marusheva (Марушева), der Höhle Дивья пещера (60.809722°, 56.741667°, angeblich 10 km lang), Vilgort (Вильгорт) vorbei. Die russischen Karten von der Gegend wirken deutlich anders: Letztendlich... [mehr]

Heimweg - Endspurt

Morgens Heimweh. Im Schlafanzug aufgesessen (Standheizung im Fahrerhaus will nicht – nachschauen), Motor an und knapp zwei Stunden bis zum heimischen Stellplatz. Dumpen. Bei McDonalds Frühstück besorgen. In der Halle (20C 🙂 „lüften“, Frühstücken, aufräumen. Mal wieder eine Dusche mit viel Wasser. Ach! warum nicht gleich eine Badewanne. Zuhause ankommen. Auch schön. ![Karte(https://dhuu.files.wordpress.com/2016/10/qv7snapz054.png)... [mehr]

Heimweg - Luxemburg

Morgens sind schon vor Tag und Tau die Angler da. Eigentlich war der Plan jetzt die Mosel bis Koblenz lang zu fahren. Aber das scheint langsam und in weiten teilen langweilig. Also auf der Autobahn nach Luxemburg und da schauen, ob es was zu schauen gibt. Angepeilt ist das Gebiet um Echternach. Der Schießentümpel ist dann schließlich das Ziel. Ein dreiteiliger Wasserfall und ein romantisches Brückchen. Es ist proppenvoll. Ausflugsgruppen.... [mehr]

Heimweg - Frankreich

Langsam muss es mal zurück nach hause gehen. Also los! Heute (noch) mehr Strecke (als gestern) machen. Aber über Land. Nord-Ost. Bei Luzy Stadtbesuch. Dumpen an der Entsorgungsstation. Üblicherweise habe ich insbesondere beim Schwarzwasser kein Problem das einige Kilometer auf Feldwegen zu verteilen. Aber diesmal war von dem letzten Hausputz recht viel Putzmittel im Tank, da ist die Kanalisation schon der bessere Entsorgungsort. Die Stadt war voll mit Niederländern. Und... [mehr]

Enge Strassen

Also statt Höhle von Veyreau etwa 400 m Abwärts in die Jonte-Schlucht. Strasse gut. Ich mach mir auch schon Gedanken wegen der 3 Tonnen. Das sah alles so gar nicht nach gewichtsbeschränkter Strasse aus. Zu gross, zu gut. Aber am Ende muss ja eine Brücke über die Jonte kommen. Die wollen bestimmt nur die Caravangespanne draußen halten. Hmmm …. more Es wird eng, die Serpentinen benötigen mehrere Züge. Immer mal wieder... [mehr]