Daheim & Unterwegs

Zur Île de Ré

Ziel war es Samstag Abend die Sonne im Atlantik versinken zu sehen.

Also früh los. Leider an keinem Bäcker vorbei gekommen. Auf der Autobahn Kilometer fressen. Kurz vor der Küste noch einen Supermarkt besucht dann über die mautpflichtigen Brücke auf die „Ile de Rè“. Da grüßt einen „Camping und Caravaning überall verboten Schilder“. Und generell „3.5t ausser Anlieger verboten“, fast überall.

Die zweite Ortschaft ist für mich als Anlieger erstaunlich eng…

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Dann kommt eine spektakuläre Kirchenruine. Der Parkplatz ist – wie eigentlich jeder Parkplatz auf der Insel – mit Teppichstangen gegen Fahrzeuge über 2.1m gesichert. Wird halt auf der Wiese vor der Kirche geparkt.

Aber im allgemeinen ist klar – WoMos sind hier nicht gern gesehen. Eigentlich hat jeder Ort auch ein Schild man Ortseingang mit Parkverbot für WoMos von 23-7h. Ich glaube in der Hauptsaison ist das hier nichts.

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Wild geparkt, Festungsstadt besichtigt, Esel bewundert, rausgefunden, dass in Wikipedia Unsinn steht. Sonne im Meer versinken gesehen.

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Die dritte Stadt „Ars-en-Re“ hat als erste kein ausdrückliches Caravarning Verbot am Ortseingang. Aber Teppichstangen allerorten. Und in den winzigen Ortskern traue ich mich eh nicht mit dem Laster. Parken vorm Gemüsehändler – am Hafen wäre es wohl auch gegangen. Übernachtung im Stadtkern im Hotel – einmal Frühstück gemacht bekommen ;-). Ich mag den Ort.

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