Daheim & Unterwegs

16: bis zur Nordspitze Dänemarks

Ein recht ereignisarmer Tag.

Erstmal ein toller Morgen zwischen den tollen Dühnen auf dem tollen Campingplatz „Nr. Lyngvig“. Bis In Ruhe Kaffee gekocht, gefrühstückt, eingepackt ist, ist es 11.

Jemand war zu Füße Brötchen holen und eine knappe Stunde weg – der Campingplatz ist größer, als man denkt.

Dann fahren, fahren, fahren. Dänemark zieht sich. Fähre, 10 Minuten Überfahrt.

Am Straßenrand eine Sandskulpturenausstellung. Anschauen! Sand wird in Ca 50 cm hohe Holzverschalungen gegeben, dann gewässert und dann mit der Rüttelplatte bearbeitet. Dann eine etwas kleinere Form oben drauf, bis man vielleicht bei 5 m hohen Wällen ist. Am Ende wird der fertige „Sandstein“ bildhauerisch bearbeitet. Nach 6 Monaten zerfällt alles wider zu „Staub“. Das Ergebnis war vielleicht nicht künstlerisch hochwertig, aber beeindruckend.

Wir wollen einen im Sand untergehenden Leuchtturm besichtigen und da Picknicken. Riesen Touristenauflauf. Straße zum Leuchtturm gesperrt. Die Pilcknickausrüstung und die Kinder 2 km zumLeuchtturm zu schleppen, ist uns zu stressig.

In der Nähe soll es eine Kirche geben, die langsam ins Meer stürzt. Wir finden die, aber da ist alles abgesperrt, weil da grad ein Film gedreht wird.

Irgendwann kommen wir gegen 18:00 h auf einem Campingplatz 10 km vor Hirtshals an. Endlich Mittagessen. Der Campingplatz hat aber einen tollen Spielplatz mit den in Dänemark üblichen Luft-Hüpfkissen. Linseneintopf. Ein Bier. Alles wird gut.

Frau Kleinkind will im Zeldschlafen, Primus dafür auf der Rückbank. Nagut.

Vor dem Zubettgehn trifft noch eine recht laute Norwegisch Familie ein, aber wir sind müde genug einfach einzuschlafen.

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